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Erste Einwendungswerkstätten gelaufen

Veröffentlicht am 28.01.2018

Am Freitag und Samstag gab es die ersten beiden Einwendungswerkstätten. In die Kirche nach Schmachtenhagen und Zehlendorf kamen etwa 110 Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerinitiative informierte in einem kurzen Vortrag über den Stand des Verfahrens und beantwortete zahlreiche Fragen. Dann ging es in den Schreibwerkstätten an das Verfassen der Einwendungen. Die Wartezeit wurde mit vielen interessanten Gesprächen überbrückt.

Die nächste Einwendungswerkstatt findet dann am Mittwoch kommender Woche in Wensickendorf statt, auch hier in der Kirche. Weitere Termine sind in Vorbereitung.

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Video von der Demo ist jetzt online

Veröffentlicht am 21.01.2018

Toralf hat uns mit seiner Kamera begleitet. Herausgekommen ist ein Film, der die Eindrücke von diesem nass-kalten, aber doch sehr erfolgreichen Tag in Berlin prima wiedergibt:

 

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Die BI demonstriert in Berlin

Veröffentlicht am 20.01.2018

Wie schon im vergangenen Jahr hat sich eine Gruppe von rund 30 Mitgliedern und Unerstützrn  der BI Contra Eierfabrik heute nach Berlin aufgemacht, um gemeinsam mit tausenden anderer Menschen in der Hauptstatt für eine Agrarwende zu demonstrieren.

Einige Bilder zeigen, wie gut die Stimmung von der Auftaktkundgebung auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof bis zur Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor war.

 

Abfahrt in OranienburgAbfahrt in Oranienburg

 

 

 

 

 

 

Auftakt am Hauptbahnhof BerlinAuftakt am Hauptbahnhof Berlin

 

 

 

 

 

 

Prominenz meets BI: Anton Hofreiter, fpr die Grünen Fraktionschef im BundestagProminenz meets BI: Anton Hofreiter, fpr die Grünen Fraktionschef im Bundestag

 

 

 

 

 

 

Abschluss am Brandenburger TorAbschluss am Brandenburger Tor

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Bekanntmachung des Landesumweltamtes

Veröffentlicht am 17.01.2018

Mit Damtum vom 16. Januar 2018 hat das Landesumweltamt Brandenburg die Anträge der Investoren zu den Legehennenalagen in Zehlendorf bekanntgemacht. Die komplette Bekanntmachung ist hier zu finden. Damit ist nun auch amtlich, dass die Antragsunterlagen der Investoren vom 24. Januar bis einschließlich 23. Februar 2018 an diesen Stellen eingesehen werden können:

- im Landesamt für Umwelt, Genehmigungsverfahrensstelle West, Seeburger Chaussee 2, Haus 3, Zimmer 328, 14476 Potsdam OT Groß Glienicke,

- im Landkreis Oberhavel, FB Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, FD Wasserwirtschaft, Haus 1, Zimmer 1.76, Adolf-Dechert-Straße 1 in 16515 Oranienburg sowie

- im Stadtplanungsamt der Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, Schloss, Gebäude II, 1. OG im Foyer des Stadtplanungsamtes in 16515 Oranienburg.

Einwendungen können innerhalb der Einwendungsfrist vom 24. Januar bis einschließlich 23. März 2018 an die folgenden Adressaten gerichtet werden:

- Landesamt für Umwelt, Genehmigungsverfahrensstelle West, Postfach 60 10 61, 14410 Potsdam,

oder schriftlich

- Landkreis Oberhavel, Der Landrat,  Adolf-Dechert-Straße 1, 16515 Oranienburg

- Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg.

Der Verein Contra Eierfabrik bereitet derzeit in verschiedenen Ortsteilen Einwendungserkstätten vor. Außerdem werden kurzfristig Argumentesammlungen für Einwendungen zur Verfügung gestellt.

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Fehler im Landesumweltamt: Auslegung beginnt eine Woche später

Veröffentlicht am 13.01.2018

Kaum hatte sich herumgesprochen, dass die Auslegung der Antragsunterlagen für die erste von zwei Legehennenanlagen am 17. Januar beginnen soll, ruderte das Landesumweltamt zurück. Durch einen Fehler beim Heraufladen der entsprechenden Dateien sei ein falsches Datum für den Beginn der Auslegung benannt worden.

Richtig ist demnach, dass erst am 24. Januar - also wie ursprünglich erwartet - die Auslegung starten wird. Daraus ergibt sich ein Ende der Auslegung am 23. Februar. Weitere vier Wochen später, am 23. März 2018, endet die Frist für die Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger.

Damit ist die zuletzt befürchtete größere Zeitnot bei den Vorbereitungen für die Bürgerinitiative zunächst einmal ausgeräumt. Dennoch bleibt es eine große Herausforderung, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, ihre Einwände gegen die Eierfabriken beim Landesumweltamt deutlich zu machen. Neben den schon bekannten Terminen für Einwendungswerkstätten überlegt die BI deshalb, ob es noch weitere derartige Angebote in weiteren Ortsteilen, der Oranienburger Kernstadt und anderen Gemeinden geben kann.

Derweil ist der Verein weiter bemüht, die Öffentlichkeit über den Stand des Verfahrens auf dem Laufenden zu halten. Soi gabe es gestern ein Interview mit dem rbb-Fernsehen.

Stefan Gürgen, Heike Bartel und Martin Meier (von rechts) beim Interview mit dem rbb.Stefan Gürgen, Heike Bartel und Martin Meier (von rechts) beim Interview mit dem rbb.

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Jetzt ist es raus: Auslegung startet am 17. Januar 2018 - Wer schreibt Einwendungen? Wir helfen!

Veröffentlicht am 11.01.2018

Vor zwei Tagen wurde bekannt, dass das Landesumweltamt die Veröffentlichung der Antragsunterlagen für die Legehennenanlage in Zehlendorf angekündigt hat. Demnach beginnt die öffentliche Auslegung am 17. Januar und endet nach vier Wochen. Weitere vier Wochen später endet die Frist für die Einwendungen der Bürger.

Das waren spannende Nachrichten für die Gäste, die der BI auf dem Goldnebelhof am 10. Januar einen Besuch abstatteten. Eingeladen hatte die BI Vertreter der in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg und im Kreistag Oberhavel vertretenen Parteien. Und alle kamen! Es war ein sehr gutes Treffen, geprägt von einem konstruktiven Gedankenaustausch. Alle waren sich einig, dass sie die Anlage nicht wollen. Deshalb ist die BI auch sehr dankbar dafür, dass nunmehr versucht wird, einen Gruppenantrag im Kreistag zu initiieren. Damit soll nicht nur ein politisches Signal gesetzt werden. Es soll auch ermöglichen, dass der Landkreis seine Möglichkeiten zur Einflussnahme aktiver nutzt.

Mehr dazu in der Pressemitteilung der BI vom 11. Januar.

 Der BUND, der die Bürgerinitiative aktiv untersützt, veröffentlichte heute die folgende Pressemitteilung, in der er die Bürger zur aktiven Beteiligung an den Einwendungen aufruft. Hier geht es zur Pressemitteilung

In den kommenden Wochen und Monaten will die Bürgerinitiative so viele Einwendungen gegen die Investorenpläne wie möglich organisieren. Dazu gibt es unter anderem so genannte Einwendungs-Werkstätten. Diese finden an folgenden Terminen statt:

Freitag, den 26. Januar 2018 ab 18:00 Uhr in Schmachtenhagen
Samstag, den 27. Januar 2018 ab 16:00 Uhr in Zehlendorf
Mittwoch, den 31. Januar 2018 ab 19:00 Uhr in Wensickendorf

Weitere Informationen, auch zu den genauen Veranstaltungsorten, folgen in Kürze. 
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ATZE Musiktheater Berlin hilft der BI - Hühneroper hatte Premiere

Veröffentlicht am 09.01.2018

Neue Unterstützung findet die Arbeit der Bürgerinitiative jetzt auch bei den Künstlern des ATZE Musiktheaters der Hauptstadt. Tom Müller-Heuser, Pressesprecher des ATZE Musiktheaters Berlin: "Die Bedingungen der Massentierhaltung in der Landwirtschaft sind indiskutabel und verweisen auf ein grundsätzliches Problem unserer Gesellschaft, in der rein wirtschaftliche Belange dominieren. Wie kann es sein, dass wir mit unseren Kindern in Streichelzoos gehen und Kinder mit süßen Plüschtieren umgeben und gleichzeitig zulassen, dass Hühner, Schweine und Kühe unendlichem Leid ausgesetzt sind? Mit unserer Inszenierung 'Die Hühneroper' setzen wir ein Zeichen für Tierschutz, gegen Massentierhaltung und gegen die krassen globalen Folgen des vorherrschenden Konsumverhaltens. Wir halten die Initiative contra-eierfabrik.de für essentiell und unterstützen deren Aktivitäten in jeder Hinsicht."
 
Das ATZE Musiktheater hatte am 7. Januar Premiere seiner "Hühneroper".

Alle Infos und Termine: www.atzeberlin.de/huehneroper
Offizieller Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=1rzlaeRIaS0
Nächste Wochenend-Aufführungen:  Sa 27.01. / So 04.02. / So 04.03. um jeweils 16:00 Uhr

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Grüner Neujahrsempfang auf dem Goldnebelhof

Veröffentlicht am 07.01.2018

Am Samstag, dem 6. Januar 2018, trafeb sich Politiker der Grünen aus Oranienburg zu ihrem jährlichen Neujahrsempfang. Erstmals hatten sie sich dabei mit Zehlendorf für einen der Ortsteile entschieden. Auf dem Goldnebelhof begrpßte Fraktionsvorsitzender Heiner Klemp seine politischen Weggefährten. Zur Bilanz des Jahres 2017 gehörte auch ein Rückblick auf den Kammpf um das Bürgermeisteramt Oranienburgs und die vielen politischen Themen, die grüne Politik im vergangenen Jahr bestimmt hatten.

Eines davon war auch die Arbeit der Bürgerinitiative "Contra Eierfabrik", der Klemp auch weiterhin die Unterstützung der grünen Fraktion zusicherte. Für die BI informierte Horst Jäkel über den aktuellen Stand des Verfahrens. Man erwarte nun für Ende Januar die Auslegung der Antragsunterlagen des Investors. Dann komme es in den folgenden acht Wochen darauf an, möglichst viele gut fundierte Einwendungen der Bürger an das Landesumweltamt zu schickem. Die Bürgerinitiative werde deshalb Ende Januar in mehreren Workshops interessierten Bürgern dabei helfen, Einwendungen zu formulieren.

Wie schon im Vorjahr stellt Heiner Klemp zwei Initiativen aus Oranienburg vor, die aus Sicht der grünen Stadtpolitik Beachtung und Unterstützung verdienen. Zum einen war das die Initiative Bürgergarten Oranienburg. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, im Garten in der Fischerstraße 8 mitzuwirken, eine eigene Ecke zu bepflanzen, den Bürgergarten Oranienburg für Veranstaltungen zu nutzen und in den Austausch mit Gleichgesinnten zu gehen – hier kann man sich über Gott, die Welt und das »Grünzeug« austauschen. Die zweite Initiative war der ambulante Hospizdienst Oberhavel Hospiz e.V. Gesützt auf die Arbeit von vielen ehrenamtlich Mithelfenden begleitet der Verein Menschen, die in Würde in ihrem gewohnten Umfeld sterben möchten, und unterstützt die zurückbleibenden Angehörigen in deren Trauerarbeit.

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BI schreibt an die Nachbarschaft

Veröffentlicht am 03.12.2017

Mit einem Brief wendet sich der Verein "Contra Eierfabrik" Oranienburg kurz vor Weihnachten an due Einwohner der Ortsteile Schmachtenhagen, Wensickendorf und Zehlendorf. Der Brief hat folgenden Wortlaut:

 

Liebe Nachbarn,

 

nicht mehr lange, und dann haben wir die Bescherung! Nein, wir meinen nicht Weihnachten. Wir meinen die Veröffentlichung der Antragsunterlagen des Investors Josef Vortallen für die Eierfabrik in Zehlendorf.

Dieses Datum ist für uns alle wichtig. Denn ab der öffentlichen Auslegung der Unterlagen haben die Bürger acht Wochen lang Zeit, um ihre Einwendungen gegen die Pläne des Investors an das Landesumweltamt zu übermitteln. Wenig Zeit, wenn man bedenkt, dass die Unterlagen sehr umfangreich sein werden. Dennoch ist es wichtig, dass möglichst viele von uns sich diese Mühe machen. Jedes Argument zählt, es geht um unsere Gesundheit und Lebensqualität!

Wir werden die Unterlagen auf unserer Internetseite www.contra-eierfabrik.de einstellen. Zusätzlich sehen wir selber natürlich die Unterlagen durch und veröffentlichen eine Sammlung von Argumenten gegen die Anlage. Die kann jeder nutzen. Wichtig ist aber, dass es möglichst viele persönliche Einwendungen gibt, jeder also seine ganz persönlichen Argumente gegen die Eierfabrik benennt.

Bitte bedenken Sie: Diese Eierfabrik geht uns alle etwas an! Nicht nur wegen der unzeitgemäßen Art Landwirtschaft, auch wegen der Belastungen für die Menschen in Zehlendorf, Wensickendorf und Schmachtenhagen und für die Natur. Allein der Wertverlust unserer Immobilien ist sehr groß.

Also, achten Sie in den nächsten Wochen auf Nachrichten in Sachen Eierfabrik, vor allem auf die geplanten Informationsveranstaltungen in den Kirchen. Danke für Ihre Hilfe. Und jetzt erst einmal eine frohe Weihnachtszeit und Guten Rutsch ins Jahr 2018!

 

Mit freundlichen Grüßen

Heike Bartel, Vorsitzende des Vereins „Contra Eierfabrik“ Oranienburg

Der Brief zum Herunterladen

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BI beim Weihnachtsmarkt in Zehlendorf

Veröffentlicht am 03.12.2017

Zum ersten Mal gab es gestern in Zehlendorf einen Weihnachtsmarkt. Mitgemacht hat dabei auch die Bürgerinitiative "Contra Eierfabrik" Oranienburg. Der Verein veranstaltete eine kleine Tombola, verkaufte selbstgebeackenen Kuchen und Schmalzstullen und betrieb einen kleinen Trödelmarkt. Daneben gab es aktuelle Informationen, wie es um aktuell um die Pläne für die Eierfabriken in Zehlendorf und Wensickendorf steht. Die wichtigste Nachricht dabei: Anfang des neuen Jahres werden die Antragsunterlagen für die Anlage in Zehlendorf veröffentlicht. Danach haben die Bürger acht Wochen für ihre Einwände an das Landesumweltamt Zeit Darauf bereitet sich der Verein gerade intensiv vor. Mehr dazu siehe ihm Eintrag zum Nachbarschaftsbrief.

 

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